Da war mehr drin - 1:2 in Barcelona
Eintracht Frankfurt verkauft sich teuer und verliert nach Pausenführung durch Ansgar Knauff und einem Doppelpack von Jules Koundé mit 1:2 beim FC Barcelona.
Im Vergleich zur Liganiederlage in Leipzig nahm Eintracht-Cheftrainer Dino Toppmöller vier Änderungen in der Startelf vor: Der wiedergenesene Ansgar Knauff, Ellyes Skhiri, Hugo Larsson und Mario Götze kamen neu ins Team, dafür nahmen Mo Dahoud, Jean-Mattéo Bahoya und Nnamdi Collins auf der Bank Platz. Michy Batshuayi fehlte aufgrund seines am Samstagabend erlittenen und erfolgreich operierten Mittelfußbruchs.
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Wenn man Fans ins Gesicht spuckt
Die Eintracht muss sich Leipzig am 13. Bundesligaspieltag 0:6 (0:2) geschlagen geben.
Eintracht-Cheftrainer Dino Toppmöller nahm im Vergleich zum 1:1 gegen Wolfsburg in der Vorwoche drei Änderungen in der Startformation vor: Nnamdi Collins, Mo Dahoud und Michy Batshuayi rotierten in die erste Elf, dafür nahmen Ellyes Skhiri und Mario Götze auf der Bank Platz. Ansgar Knauff fehlte erkältungsbedingt.
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per tutta la vita
Nach einer Stunde entscheidet Atalanta BC die Partie, die Eintracht unterliegt im Heimspiel gegen die Italiener mit 0:3 (0:0).
Dino Toppmöller vertraute auf jene Elf, die am Samstagabend den 1. FC Köln mit 4:3 besiegt hatte. Erstmals im Aufgebot stand Marvin Dills, aus privaten Gründen fehlte Rasmus Kristensen. Für Mo Dahoud war es in seinem insgesamt 32. Königsklasseneinsatz der erste für die Eintracht von Beginn an.

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Ohne Kommentar

Punkteteilung in Heidenheim
Die Eintracht holt auf dem Schlossberg nach Pausenrückstand ein 1:1. Den Endstand erzielt Rasmus Kristensen (55.).
Vier Tage nach dem kräftezehrenden Pokalabend gegen Borussia Dortmund veränderte Dino Toppmöller seine erste Elf auf drei Positionen. Ellyes Skhiri, Elye Wahi und Can Uzun begannen anstelle von Farès Chaibi, Jonathan Burkardt und Mario Götze.
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Fussballmafia - DFB
Die Eintracht unterliegt dem BVB in einem Pokalfight mit 3:5 nach Elfmeterschießen. Knauff hatte zur Führung getroffen (7.), Brandt ausgeglichen (48.).
Mario Götze und Hugo Larsson standen im Vergleich zum 2:0 gegen St. Pauli in der Startaufstellung, dafür saßen Can Uzun und Ellyes Skhiri zu Beginn auf der Bank. BVB-Coach Niko Kovac ging in Sachen Rotation noch einen Schritt weiter, bei seiner Rückkehr an die alte Wirkungsstätte wechselte er gleich auf fünf Positionen.
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Pflichtaufgabe erfüllt
Die Eintracht gewinnt dank des Doppelpackers und einer konzentrierten Mannschaftsleistung mit 2:0 (1:0) gegen den FC St. Pauli.
An einem herbstlichen Samstagnachmittag empfing die Frankfurter Eintracht am achten Spieltag der Bundesliga den FC St. Pauli. Dabei änderte Cheftrainer Dino Toppmöller seine erste Elf auf vier Positionen im Vergleich zum Duell mit dem Liverpool FC und brachte Farès Chaibi, Ellyes Skhiri, Can Uzun und Jonathan Burkardt von Beginn an. Auch Gäste-Coach Alexander Blessin musste seine Startformation anpassen und auf Sechser James Sands verzichten.
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Nächste Lehrstunde
Die Eintracht geht zwar durch Kristensen gegen die Reds in Führung (26.), unterliegt aber nach fünf LFC-Toren binnen 35 Minuten mit 1:5 (1:3).
Im Vergleich zum 2:2 in Freiburg rotierten vier Spieler in die erste Elf. Im Tor startete Michael Zetterer, außerdem begannen Ansgar Knauff, Mario Götze und Jean-Mattéo Bahoya. Dafür nahmen Kaua Santos, Jonathan Burkardt, Farès Chaibi und Can Uzun zunächst auf der Bank Platz. Auf Seiten des LFC kam es zum Wiedersehen mit gleich mehreren ehemaligen Akteuren aus der Bundesliga, darunter der natürlich mit einem warmen Applaus willkommen geheißene Hugo Ekitiké.
Remis im Breisgau
Die Eintracht spielt 2:2 (2:1) in Freiburg. Jonathan Burkardt hatte die Partie nach frühem Rückstand (2.) gedreht (18./38.), Grifo gleicht spät aus (87.).
Eintracht-Cheftrainer Dino Toppmöller nahm im Vergleich zur Heimniederlage vor der Länderspielpause gegen den FC Bayern München drei Änderungen in der Startelf vor: Rasmus Kristensen rotierte nach ausgestandener Oberschenkelverletzung genauso ins Team wie Aurèle Amenda (erster Startelfeinsatz 2025/26) und Farès Chaibi, dafür nahmen Ellyes Skhiri und Jean-Mattéo Bahoya auf der Bank Platz. Mit den personellen Veränderungen veränderte Toppmöller auch die taktische Grundformation von einem 4-2-3-1 auf eine 5-3-2-Grundordnung.
