Missglückter Heimauftakt - 1:2

Geschrieben von Aui am .

Trapp Comeback & Hütter Heimpremiere

Kevin Trapp war sichtlich niedergeschlagen. "Die Enttäuschung überwiegt. Wir hätten einen Punkt verdient", sagte der Nationaltorwart und Eintracht-Rückkehrer nach dem unglücklichen 1:2 (0:1) am Samstag im Bundesligaspiel gegen Werder Bremen. "In der letzten Sekunde so ein Tor hinnehmen zu müssen, ist bitter." Der DFB-Pokalsieger musste sich nach dem Freistoß-Treffer von Milot Rashica in der sechsten Minute der Nachspielzeit noch geschlagen geben.

Vor 50.000 Zuschauern hatten die Hessen zuvor in Unterzahl durch Sébastien Haller (54. Minute/Foulelfmeter) die Bremer Führung durch Yuya Osaka (23.) ausgeglichen. Der Frankfurter Jetro Willems hatte nach einer Tätlichkeit in der 32. Minute die Rote Karte gesehen.

Auftaktsieg in Freiburg nach Pokal-Aus

Geschrieben von Aui am .

SGE mit Auswärts-Dreier am 1. Spieltag - 2:0

Im ersten Bundesligaspiel des neuen Trainers Adi Hütter erzielten vor 24.000 Zuschauern im ausverkauften Schwarzwaldstadion Neuzugang Nicolai Müller (10.) und Sebastien Haller (82.) die Tore für die Hessen, die nach der Supercup-Pleite gegen Meister Bayern München (0:5) und dem 1:2 im Pokal schon mit dem Rücken zur Wand gestanden hatten. Es war der erste Erfolg im Breisgau seit 2009.

Pokal-Sensation! Adler holen Pott...

Geschrieben von Aui am .

 

1. Titel nach 30 Jahren - Spiel für die Ewigkeit, direkt nach Europa & glanzvoller Kovac-Abschied

Als die Fans der Eintracht am Ende eines denkwürdigen Pokal-Abends seinen Namen skandierten, flossen bei Niko Kovac Tränen der Rührung. Schon zuvor war der Trainer der Hessen nach dem Happy End seiner gut zweijährigen Amtszeit völlig losgelöst in die Jubeltraube seiner Spieler eingetaucht. Mit dem 3:1-Sensationssieg gegen Bayern München und dem ersten Pokal-Triumph der Hessen seit 30 Jahren verabschiedete sich der 46 Jahre alte Fußball-Lehrer mit Glanz und Gloria zu seinem neuen Arbeitgeber. Auf eine Strafe verzichtete Niko Kovac großzügig. Obwohl er heftig zu Boden gerissen worden war, von seinem eigenen Spieler. Ante Rebic, unser Pokal-Held, aber war an diesem Abend einfach nicht zu stoppen, nicht einmal von seinem größten Förderer, dem scheidenden Trainer der SGE. „Ich habe es versucht, aber er ist eben doch ein Koloss“, berichtete Kovac augenzwinkernd von dem Moment, in dem das Wunder vollbracht war und in dem ihm der Mann mit dem meisten Anteil daran außer Rand und Band um den Hals gefallen war.

Bilder vom Pokaltraum aus Berlin gibt´s hier.