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Eintracht verliert DFB-Pokalfinale

Geschrieben von Aui am .

 

Es hat nicht sollen sein. Eintracht Frankfurt hat das DFB-Pokalfinale am Samstagabend mit 1:2 (1:1) gegen Borussia Dortmund verloren.

Die kalte Dusche für die Eintracht vor 74.322 Zuschauern im ausverkauften Olympiastadion kam früh. Schon in der achten Minute spielte Piszczek Ousmane Dembelé frei, der im Strafraum Vallejo versetzte und eiskalt zum 0:1 aus Frankfurter Sicht traf (8.). Der BVB hatte in der ersten Viertelstunde ein Übergewicht und begann mit viel Tempo, ohne jedoch weitere Chancen herauszuspielen. Danach kam die Eintracht besser in die Partie, kam aber gegen die geordnete und hoch stehende BVB-Abwehr zunächst nur sehr selten durch. Rebics Flanke auf Chandler konnte der 27-Jährige in der 20. Minute per Kopf nicht drücken, das Leder ging deutlich über das Tor. Näher dran war Rebic sechs Minuten später, der sich gut durchsetzte – Roman Bürki hatte das Leder im Nachfassen sicher.

Bilder vom Pokalfinale gibt es hier.

Nicht mal zwei Minuten später machte es der Kroate  besser. Gacinovic hebelte mit einem Pass in die Schnittschnelle die BVB-Defensive aus. Rebic stand alleine vor Bürki und schob cool zum Ausgleich ein (29.). Es war die beste Phase der Eintracht, die sich wohl erst an den Geschwindigkeitsfußball der Dortmunder hatte gewöhnen müssen. Die Abwehr stand nun sicherer, bis zur Pause ließ die SGE nichts mehr zu. Vorne hätte es beinahe zur Führung gelangt. Brillianter Spielzug zwischen Seferovic und Rebic, der auf unsere Nummer neun kurz durchsteckt. Seinen Schuss kann Bürki niemals halten, doch die Kugel klatscht nur an den linken Pfosten (39.). Es war der fünfte und letzte Torschuss in der ersten Halbzeit (Dortmund 3).

Auch nach der Pause hat der BVB die erste Möglichkeit. Aus spitzem Winkel schoss Dembelé drüber (47.). Nachdem beide Teams zunächst das Mittelfeld kaum überwinden konnten, erhöhte der BVB ab etwa der 60. Minute den Druck. Aubameyang traf mit einem sehenswerten Seitfallzieher die Latte, Fabian war auf der Linie noch irgendwie an das Leder gekommen und hatte abgefälscht (63.). Dortmund blieb dran. Pulisic war nach einem Chip von Guerreiro einen Schritt schneller als Hradecky, der ihn unten am Fuß traf. Bundesliga-Torschützenkönig Pierre-Emerick Aubameyang trat an und verwandelte mit einem Chip in die Mitte sicher zum 1:2 (67.). Die Eintracht ließ sich aber nicht entmutigen, Abschlüsse von Seferovic und Fabian (beide 74.) waren jedoch zu harmlos. Alexander Meier war mittlerweile in der Partie (72. für Chandler), wenig später kam mit Danny Blum eine weitere frische Offensivkraft (79. für Fabian). Die Marschroute war nun volle Offensive, der BVB überließ zudem der SGE das Feld. Dennoch wurde es gefährlich, als Aubameyang alleine auf Hradecky zulief. Der Gabuner konnte jedoch noch von Abraham gestört werden (85./Pfosten) – ebenso wie zwei Minuten später im Kopfballduell. Mehr sollte in dem Pokalfinale nicht mehr passieren.

Trotz der Niederlage feierten die Fans ihre Mannschaft und stimmten nach dem Abpfiff aufmunternd einige Lieder an. Zwar blieb die Krönung zum Saisonabschluss aus, dennoch bleibt festzuhalten: Die SGE hat eine sorgenfreie Saison gespielt und im Pokalfinale gegen das Topteam aus Dortmund mit erhobenen Hauptes verloren.

Für den BVB war es der vierte Pokalsieg, er hat nun mit der Eintracht gleichgezogen. Die Eintracht hat zum dritten Mal ein Endspiel um den DFB-Pokal verloren.

Danke für diese Leistung, Jungs!

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