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Lahme Adler von Wölfen gebissen! 0:2

Geschrieben von Aui am .

Uninspirierter, teils indiskutabler Sommerfußball

Eintracht kann sich zwei Spieltage vor Schluss voll und ganz auf das Endspiel in Berlin (27. Mai) konzentrieren: Gegen den VfL Wolfsburg verloren die Frankfurter verdient mit 0:2 (0:0).

Bilder aus Frankfurt gibt es hier.

 Die Eintracht hat wohl nur noch das Pokalfinale gegen Dortmund im Kopf. Beim 0:2 gegen den Abstiegskandidaten Wolfsburg zeigte die Mannschaft von Trainer Niko Kovac uninspirierten,  teilweise indiskutablen Sommerfußball. Im Gegensatz zu vielen anderen Partien zuvor versuchte die Eintracht erst gar nicht die vielen verletzungsbedingten Ausfälle durch Kampfgeist zu ersetzen.

Fußballerisch  war der Kick von beiden Seiten über weite Strecken eine Zumutung, aber Wolfsburg war vor dem Tor effizienter.

Die ersatzgeschwächte Eintracht verpasste einmal mehr die Chance in der Tabelle weiter nach vorne zu stoßen. So wird man  sich allmählich darauf einstellen müssen, dass die Frankfurter trotz der hervorragenden Vorrunde mit 29 Punkten möglicherweise nicht einmal die 43 Punkte, die die SGE vor zwei Jahren mit Trainer Thomas Schaaf eingefahren  hatte, erreichen.  Mit  dem einstelligen Tabellenplatz wird es so wohl auch nichts werden. Hatte die Eintracht unter Schaaf  von Woche zu Woche geschwankt (nach Sieg zu Hause folgte stets auswärts meist die Niederlage) und so die Europa-Chance mitsamt Millionen für einen besseren Tabellenplatz leichtfertig verzockt, so passierte das diese Saison eben mit zwei komplett verschiedenen Runden. Die tolle Ausgangsposition zu Weihnachten wurde  in einer Mischung aus Pech und Unvermögen verspielt. In der Rückrunde verzeichnet die Eintracht trotz teilweise brauchbarer Leistungen ergebnistechnisch die Bilanz eines Absteigers.

Die desaströse Rückrundenbilanz mit 12 Punkten aus 15 Spielen wird  lediglich durch das Erreichen des Pokalfinales überstrahlt. Dennoch sollten die Alarmzeichen gehört werden. Hauptgrund für die Punktearmut in der Rückrunde war das Versagen des Angriffs. Auch gegen Wolfsburg zeigte sich, dass Hrgota und Rebic den möglicherweise scheidenden langjährigen Torjäger Alex Meier nicht ersetzen können.

Rebic ist zwar immer ein Aktivposten, aber bisher zwei Saison-Tore sind für einen Mann seiner Klasse zu wenig. Zudem erzielte er seine beiden Treffer praktisch mit dem Schlusspfiff. Sie waren nicht mehr spielentscheidend. Und Hrgota? Es war wohl kein Zufall, dass er die Chance zum Ausgleich vergab und im Gegenzug Gomez das entscheidende 2:0 für Wolfsburg machte. Auch Seferovic vergeigte eine Riesenmöglichkeit. Vor allem hier muss die Eintracht-Führung dringend handeln, sonst wird es nächste Saison eng.

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