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SGE beendet Torflaute - 2:2 gg. SVW

Geschrieben von Aui am .

Eintracht-Comeback nach großer Moral

Was für ein aufregender Fußball-Abend: Da lag unsere SGE in der mit 51.000 Zuschauern gefüllten WM-Arena zur Pause schon mit 0:2 hinten. Aber dank einer großen Energieleistung schaffte das Team von Trainer Niko Kovac noch ein 2:2. Die Eintracht ist zwar nun schon seit neun Spielen ohne Sieg in der Bundesliga, aber die Leistung und 38 Punkte stimmen optimistisch für die letzten Spiele.

Wieder einmal war Eintracht-Trainer Niko Kovac zu einer ungewollten Änderung bei seiner Startaufstellung gezwungen. Bei Jesus Vallejo waren vor dem Spiel Wadenprobleme aufgetreten. So kam Winter-Neuzugang Andersson Ordonez, der in Köln schon in der zweiten Halbzeit eingewechselt worden war, zu seinem Debüt in der Frankfurter Arena. Da Bastian Oczipka wieder auf seinen angestammten Platz auf der linken Seite rückte, spielte auch Marco Russ in der Innenverteidigung. Und Timothy Chandler stand nach seiner Sperre wieder zur Verfügung, Marius Wolf, der Debütant von Köln, saß auf der Bank. Branimir Hrgota stürmte anstelle von Haris Seferovic, der in Köln unauffällig geblieben war.

Seit mehr als 400 Minuten hatte die Eintracht vor der Partie auf ein Tor gewartet. Und das sollte zunächst auch so bleiben, obwohl die Frankfurter wie in Köln den besseren Start hatten. Doch wieder wurden sie kalt erwischt, wieder aus dem Nichts, diesmal aber schon in der ersten Halbzeit. Zuerst verwertete Bremens Junuzovic einen Querpass von Kainz in den Strafraum zum 0:1 (37.). Und zwei Minuten vor der Pause erhöhte Fin Bartels zum 2:0 für Bremen. Wieder trudelte ein Querpass ungehindert in den Frankfurter Strafraum, Bartels war zur Stelle und lupfte ein.

Die Fans verabschiedeten ihre Eintracht mit einem Pfeifkonzert in die Kabine. Was für ein Kontrast zu den ersten 20 Minuten, als die Arena zeitweilig positiv „kochte“. Zuerst klatschte ein mächtiger 25-Meter-Schuss von David Abraham an die Latte. Nur eine Minute später waren schon wieder verfrühte Torschreie zu hören, als Branimir Hrgota am rechten Pfosten an einem von Ante Rebic durchgesteckten Ball vorbeirutschte.

Die Eintracht hatte schon früh Betriebstemperatur erreicht. Man sah, dass sie sich viel vorgenommen hatte. Gut sah es aus, was die Frankfurter spielten, schnell und bissig. Die Bremer, bei denen der zuletzt starke Delanay fehlte, beließen es bei gelegentlichen Kontern.

Noch einmal hatte die Eintracht die große Chance, in Führung zu gehen, Fabián setzte links Gacinovic ein, Dessen Schuss ins lange Eck parierte der frühere Frankfurter Felix Wiedwald im Bremer Tor, und auch Hrgotas Nachschuss wurde eine Beute des Keepers (27.). Alles letztlich brotlose Kunst, die Tore erzielten die Gäste aus dem Norden.

Doch anders als in Köln kam die Eintracht zurück. Um die Offensive zu stärken, brachte Kovac zur zweiten Halbzeit Danny Blum für Marco Russ. Die Frankfurter demonstrierten denselben Willen wie zu Beginn. Und schon in der 48. Minute zappelte der Ball tatsächlich im Bremer Netz. Nach einem Eckball von Oczipka wuchtete David Abraham das Leder mit dem Kopf Richtung Tor, Mijat Gacinovic fälschte noch ab – es stand 1:2.

In der 68. Minute musste nach einer vielversprechenden Leistung verletzungsbedingt auch Andersson vom Feld gehen. Für ihn brachte Kovac Marius Wolf, der wie in Köln auf die rechte Seite ging Dann fiel tatsächlich noch das umjubelte 2:2. Hrgota war im Bremer Strafraum von Moisander in den Klammergriff genommen worden. Schiedsrichter Bastian Dankert entschied auf Strafstoß, den Marco Fabián diesmal kaltblütig verwandelte (73). Wieder nicht gewonnen – aber endlich wieder Tore.

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