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Es grüßt das Auswärts-Murmeltier - 1:3

Geschrieben von Aui am .

Eine "Never-Ending-Story"...

Die Auswärtsschwäche hält an: Unsere SGE hat beim VfB Stuttgart mit 1:3 (0:0) verloren. Nach dem verdienten Führungstreffer durch Haris Seferovic (51.) gaben die Hessen das Spiel wiedermal aus der Hand. Ein Doppelschlag durch Daniel Ginczek (63., 66.) drehte die Partie zugunsten der Schwaben, die durch Alexandru Maxim sogar noch einen dritten Treffer bejubeln durften (80.). "Es ist unfassbar und irgendwann fehlen einem einfach die Worte", sagte ein sichtlich konsternierter Eintracht-Keeper Kevin Trapp nach der Partie.

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Fotos aus Stuttgart gibt´s hier.

Die Frankfurter Eintracht bleibt sich treu. Einem starken Heimauftritt am vergangenen Wochenende folgte am Samstag erneut eine schwache Auswärtsvorstellung.

Es war durchaus eine muntere Anfangsphase, die die 48.500 Zuschauer in der Stuttgarter Mercedes-Benz-Arena zu sehen bekamen. Beide Teams waren früh um Spielanteile bemüht, wobei die Eintracht in ihrer Vorwärtsbewegung etwas zielstrebiger agierte. Takashi Inui nach nicht einmal 60 Sekunden, Seferovic (6., 14.) oder Stefan Aigner (16.) tauchten in aussichtsreicher Position vor dem VfB-Gehäuse auf, blieben im Abschluss letztlich aber zu ungenau oder wurden rechtzeitig durch die Defensive der Hausherren gestört.

Die beste Möglichkeit der Hessen vergab Alex Meier, als er nach einer Inui-Ecke einen Kopfball knapp neben das Tor setzte (33.). Auf der anderen Seite war das Aufbauspiel der abstiegsbedrohten Stuttgarter von Unsicherheiten und zahlreichen Fehlpässen geprägt. Eine Flanke von Timo Werner in die Arme von Trapp (13.) und Geoffroy Serey Diés kläglicher Versuch, den herausgeeilten Trapp mit einem Lupfer zu düpieren (30.), zählten zu den einzigen Offensiv-Highlights der Gastgeber.

Nach dem Seitenwechsel schickte sich der VfB zunächst an, mehr nach vorne zu arbeiten. Doch jegliche Hoffnung, die nach Martin Harniks Drehschuss (46.) oder seiner Flanke vom rechten Flügel (49.) aufgekommen sein mag, wurde in der 55. Minute vorerst unterbunden. Frankfurts Linksverteidiger Bastian Oczipka tankte sich über seine Seite in den Stuttgarter Strafraum, wurde bei seiner Hereingabe nicht energisch genug attackiert – und in der Mitte konnte das völlig blank stehende Triumvirat Aigner-Seferovic-Inui darüber debattieren, wer das 1:0 erzielen darf. Die Wahl fiel letztlich auf den Schweizer, der damit zum ersten Mal seit Mitte Dezember einen eigenen Treffer bejubeln durfte. Aber nicht lange.
Kurz darauf kam der bei der Eintracht fast schon obligatorische Auswärts-Knacks. Trotz Rückstand fassten die Stuttgarter neuen Mut und nutzten einen ihrer nächsten Angriffe zum direkten Ausgleich. Harnik lief über die rechte Seite plötzlich alleine auf Trapp zu, der sonst aufmerksame Schlussmann zögerte beim Hinauslaufen, ließ den Stuttgarter flanken – und in der Mitte konnte Ginczek gar nicht anders, als sein erstes Saisontor zu schießen (63.). Doch damit nicht genug.

Nur drei Minuten später gingen die Hausherren sogar in Führung, weil Maxim die Hintermannschaft der Hessen mit einem Lupfer auf Ginczek aushebelte und der Stürmer abermals alleine vor Trapp nur einschieben brauchte – 2:1. Innerhalb von wenigen Minuten hatte es die Eintracht wieder geschafft, eine Auswärtsführung zu verspielen. Der Treffer von Maxim zum 3:1 zehn Minuten vor dem Ende, ebenfalls entstanden nach einem Konter, besiegelte die erneute Frankfurter Aufbauhilfe für eine Mannschaft aus dem Bundesligakeller.
Thomas Schaaf: "Wir haben es mal wieder geschafft - das ist schon eine Never-Ending-Story - aus einem kontrollierten ein unkontrolliertes Spiel zu machen. Wir haben sehr lange sehr gut gespielt, aber zu wenig daraus gemacht. Wir müssen auf das zweite und dritte Tor gehen. Wir haben es dann wieder erlebt, dass wir ein Tor aus heiterem Himmel bekommen. Das hat uns zu sehr beschäftigt. Da wurden wir bitter bestraft. Wir werden weiter daran arbeiten, um das besser hinzubekommen."


Kevin Trapp auf Sky: "Es ist unfassbar. Irgendwann fehlen einem die Worte. Es ist nicht zu erklären. Stuttgart, bei allem Respekt, war mausetot."

Timothy Chandler: "Wir waren das bessere Team, aber haben es wieder nicht geschafft, in einem fremden Stadion zu gewinnen. Wir gehen mit einer Niederlage in die Länderspielpause, und das ist immer schlecht."

Nun geht es in eine Länderspielpause, am Ostersamstag empfängt dann unsere Eintracht im heimischen Stadtwald Hannover 96.

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