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Kantersieg mit Traum-Comeback - 4:0

Geschrieben von Aui am .

Toller Augenblick...

Die SGE feiert gegen den SC Paderborn einen überzeugenden Heimsieg. Dosenöffner war wieder einmal Alex Meier. Kurz vor Schluss gab es einen tollen Augenblick.

Die Adler konnten sich vor 46.000 Zuschauern mal wieder auf ihren Torjäger Alexander Meier verlassen. Mit seinem 19. Saisontreffer erzielte der Stürmer in der 27. Minute das 1:0. Danach trafen noch Marc Stendera (42.), Stefan Aigner (55.) und Nelson Valdez (82.) bei seinem ersten Einsatz nach sechseinhalbmonatiger Verletzungspause für die SGE.

Nelson

Fotos aus FFM gibt´s hier.

Die Frankfurter sitzen in dieser Saison somit weiter in der "Achterbahn", wie es ihr am Knie operierter Verteidiger Marco Russ so schön formuliert hat. Der dritte Heimsieg nacheinander war die Antwort auf einen der vielen Rückschläge wie zuletzt in Köln (2:4). Mit nun elf Punkten Vorsprung auf Paderborn dürfte die Abstiegsgefahr endgültig gebannt sein. Dafür ist das Erreichen der Europa League wieder ein Thema für die Eintracht - zumindest falls der siebte Tabellenplatz am Ende der Saison dazu berechtigen sollte.

Paderborn begann diese Partie mutig und forsch - und brach noch in der ersten Halbzeit völlig ein. Zunächst überraschte der Aufsteiger die anfangs sehr unkonzentriert und schläfrig wirkenden Frankfurter aber durch frühes Stören und schnelles Spiel in die Spitze. SC-Stürmer Stefan Kutschke tauchte so in der 14. Minute frei vor dem Eintracht-Tor auf und schoss vorbei.

Die Eintracht spielte 20 Minuten lang sehr pomadig. Für den verletzten Russ durfte Alexander Madlung im Abwehrzentrum ran, und der Verteidiger fühlte sich nach einer Viertelstunde sogar genötigt, seine lethargischen Kollegen lauthals auf dem Platz zusammenzustauchen.

Mitte der ersten Halbzeit nahm das Spiel dann einen völlig anderen Verlauf. Zunächst schoss Meier einen Freistoß von der Strafraumgrenze an den Pfosten (25.), nur zwei Minuten später traf er nach einer Flanke von Stendera per Kopf zur Führung. Dieses Tor hatte eine befreiende Wirkung auf die Frankfurter und eine lähmende auf den SC Paderborn. Angriff auf Angriff ließ der Aufsteiger in der Folgezeit auf sich zurollen. Haris Seferovic (29.) und Stefan Aigner (33.) hätten schon frühzeitig nachlegen können. Das erledigte dann der 19-jährige Stendera kurz vor der Pause nach Vorarbeit von Meier.

Paderborn war viel zu schwach, um dem Spiel noch einmal eine Wende geben zu können. Daran änderte auch die Einwechselung des ehemaligen Frankfurters Srdjan Lakic nichts. Die Eintracht dominierte das Spiel nach Belieben. Spätestens nach dem 3:0 durch Aigner gab es keine ernsthafte Gegenwehr mehr.

Das Tor von Valdez war aus Frankfurter Sicht die Krönung eines erfolgreichen Nachmittags, denn der Stürmer aus Paraguay war erst acht Minuten vorher zum ersten Mal nach seiner sechseinhalbmonatigen Verletzungspause eingewechselt worden. «Das ist ein unbeschreibliches Gefühl, mir fielen Steine vom Herzen», sagte der 31-Jährige. Am zweiten Spieltag hatte er sich beim 2:2 in Wolfsburg einen Kreuzbandriss im Knie zugezogen. Gegen Paderborn meldete er sich mit einem schönen Lupfer aus 18 Metern zurück. «Das sind die Geschichten des Fußballs», sagte Trainer Thomas Schaaf, der Valdez in ihrer gemeinsamen Zeit bei Werder Bremen überhaupt erst zum Profi gemacht hatte. «Glückwunsch an ihn, das ist toll.» Sein bis dato letztes Bundesliga-Tor hatte Valdez im April 2010 noch für Borussia Dortmund gegen 1899 Hoffenheim erzielt.

Nächsten Samstag, den 21.März 2015, reist unsere Eintracht zum Schlusslicht nach Stuttgart. Dort will sie endlich mal den Auswärtsfluch besiegen... Wir sind gespannt und auch live dabei!

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